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Willkommen auf davbb.de

Herzlich willkommen auf der Seite des Landesverbandes Berlin-Brandenburg im Deutschen Altphilologenverband.

Zwei weitere Hefte von Latein und Griechisch in Berlin und Brandenburg sind im Netz.

http://davbb.de/images/LGBB_022014_web.pdf
http://davbb.de/images/LGBB_032014_web.pdf

Vor wenigen Tagen wurde die Ausschreibung für den 14. Wettbewerb Lebendige Antike 2015 veröffentlicht.
Hier kommen Sie zum Ausschreibungstext des Schülerwettbewerbs.

Das erste Heft des Jahres 2014 von "Latein und Griechisch in Berlin und Brandenburg" geht gerade in Druck und wird Mitte Januar ausgeliefert. Online kann man schon darin blättern. Das Heft ist Leben und Leistung von Prof. Andreas Fritsch gewidmet, der kürzlich durch Bundespräsident Gauck mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet wurde.
Dr. Knut Nevermann, Berliner Staatssekretär für Wissenschaft, endete seine Laudatio folgendermaßen:

"Sehr geehrter Professor Andreas Fritsch, Sie verkörpern berlinerische Unaufgeregtheit, gepaart mit vorausschauender Umsicht, hohe Fachkompetenz mit echtem pädagogischem Ethos. Sie sind ein Vorbild für vielfältiges gesellschaftliches Engagement im Ehrenamt und zeigen immer wieder die sympathische Menschlichkeit eines, zutiefst liberalen Geistes.

Ihnen als herausragenden Altphilologen mit großer nationaler und internationaler Reputation und verdienstvollem bürgerschaftlichem Engagement hat der Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Ich freue mich, Ihnen nun diese hohe Auszeichnung überreichen zu dürfen."

Link zum Heft 1/2014

Björn Puscha ist Schankkellner im Vereinsheim Schwabing. Und er hat's drauf: Was auch immer ihm Hannes Ringlstetter vor den Latz knallt, er übersetzt es ruckzuck und fehlerfrei ins Lateinische. Das Publikum muss natürlich auch mitmachen.
Dieses Mal soll er etwas übersetzen, was es im alten Rom noch gar nicht gegeben hat: Einkaufswagen.
http://www.youtube.com/watch?v=ZTEZn7zgREU

Der Didaktikprofessor Stefan Kipf über Lehramtsstudium und Referendariat – und über die Pläne des Berliner Senats

Herr Kipf, was muss eine gute Lehrerin, ein guter Lehrer können?

Eine Menge! Zunächst sein Fach – damit fängt alles an. Mein alter Schulleiter hat immer gesagt: „Wer sein Fach nicht beherrscht, hat keine Zeit, auf dem pädagogischen Klavier zu spielen.“ Dann muss man die Didaktik seines Faches beherrschen. Man muss Kinder mögen. Man muss sich in Pädagogik und Psychologie auskennen. Man muss die Geschichte seines Berufs kennen, damit man nicht immer denkt, man sei der Erste, dem etwas Bestimmtes widerfährt. Man muss es als seine Berufung sehen, Lehrer zu sein, und nicht als einen Job. Sonst gehört man schnell zu den Burn-out-Gefährdeten.

Viele Leute denken, es sei vor allem eine Frage der Persönlichkeit, ob jemand für den Beruf geeignet ist. Stimmt das?

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